
Ein KI-Assistent aus dem Schweizer Rechenzentrum, mit deinen eigenen Quellen
Die Recherche ist heikel, das Material vertraulich, und trotzdem landet es im Chatbot. Wer in einer Redaktion mit KI arbeitet, arbeitet fast immer mit Diensten aus den USA. Das ist bequem, wirft aber Fragen auf, die sich nicht wegklicken lassen. Euria vom Genfer Anbieter Infomaniak macht es anders: offene Modelle, Schweizer Rechenzentren, keine Nutzung deiner Daten fürs Training.
Reto Vogt, Chief Product Officer am MAZ, und Matthias Zehnder, Medienwissenschaftler und Publizist, zeigen in diesem Deep Dive, was Euria im Redaktionsalltag leistet. Sie richten Projekte mit eigener Wissensbasis ein, transkribieren Audio und halten die Ergebnisse neben das, was ChatGPT und Claude liefern. So siehst du, wofür der Schweizer Dienst taugt und wofür nicht.
- Euria einrichten und eigene Quellen als Wissensbasis einbinden
- Dokumente auswerten, Audio transkribieren, Recherchen bündeln
- Stärken und Grenzen im Vergleich mit ChatGPT und Claude
Reto Vogt
CPO MAZ
Matthias Zehnder
Medienwissenschaftler und Publizist
Wann: Montag, 9. November 2026, 17:30 Uhr
Wo: Zoom
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Du bekommst eine Bestätigung per Mail. Den Zugangslink schicken wir kurz vor dem Webinar.
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