
Digitalisierung und KI brauchen viel Energie, aber die Schweiz schreitet nur langsam voran was den Ausbau von erneuerbarer Energie betrifft.
Unsere Gesellschaft wird immer digitaler und damit auch elektrischer. Die KI erhöht den Strombedarf stark. Woher soll der zusätzliche Strom kommen? Klar ist: Wir brauchen mehr erneuerbare Energie. Doch sobald die dafür nötige Infrastruktur konkret wird, stossen Politik und Energieversorger auf Widerstand. Bestes Beispiel ist die Windenergie. Neu ist das nicht: Historiker wie Jakob Tanner und Rolf Wüstenhagen haben erforscht, was es brauchte, damit die Bevölkerung Stauseen oder Verkehrsinfrastrukturen akzeptiert, wie gesellschaftliche Akzeptanz entsteht und welche Rolle Vertrauen, Transparenz und Beteiligung dabei spielen.
Was können wir daraus für die Windenergie (und die KI) lernen? Was braucht es, damit aus der grundsätzlichen Zustimmung zu erneuerbarer Energie auch Akzeptanz für konkrete Projekte entstehen kann? Diese Frage stellen wir da, wo der Strom herkommt: Bei Axpo, dem grössten Energieunternehmen der Schweiz.
- Wie entwickeln sich Strombedarf und Stromproduktion in der Schweiz?
- Welche Rolle spielen Digitalisierung und KI?
- Wie decken wir den zusätzlichen Bedarf?
Lara Lück
Senior Energy Economist Axpo
Wann: Mittwoch, 25. November 2026, 17:30 Uhr (90 Minuten)
Wo: Zoom
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Du bekommst eine Bestätigung per Mail. Den Zugangslink schicken wir kurz vor dem Webinar.
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